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Präsentation von DRIESCH # 2 PDF Drucken E-Mail

Am 1. Juli 2010 wurde DRIESCH, Ausgabe 2/2010, in einer gemeinsamen Veranstaltung mit art+print im Wiener Künstlerhaus am Karlsplatz präsentiert. Trotz heissem Sommerwetter kamen so viele Besucher, dass der Saal voll war und extra Stühle hereingebracht werden mussten.

Donnerstag, 1. Juli 2010: es war der heisseste Tag der Woche. Das hielt aber die interessierten Besucherinnen und Besucher nicht ab, zu unserer Präsentation, die wir gemeinsam mit art+print veranstalteten, zu kommen. Es kamen so viele, dass wir mehr Stühle in den Saal schaffen mussten.

Nach der kurzen Begrüßung durch Robert Svoboda spielte Marwan Abado seine beliebte, bekannte, begeisternde Musik. Helga Cmelka las aus drei Büchern der Edition von art+print: Texte von Erika Kronabitter, Manfred Chobot, Karl Anton Fleck.

Dann stelle Haimo L. Handl die drei Autorinnen vor, von denen Beiträge in der vorliegenden, 2. Ausgabe publiziert sind: Nicole Mahal, Nicole Makarewicz und Sabine Nikolay. Die Textproben der drei Autorinnen wurden heftig akklamiert.

Nach kurzen Informationen über den DRIESCH Verlag und das Zeitschriftenprojekt beschloss Robert Svoboda mit einer Lesung aus Otto Nechvatals Büchlein "steabn, aba nua in wean".

Marwan Abado spielte nicht nur zwischen den einzelnen Wortbeiträgen, sondern las selbst aus seinem Buch "Der Reisepass" vor. 

Anschliessend gab es bei Wasser und Wein Gespräche, die dann im Cafe im Resselpark von einer kleineren Runde fortgesetzt wurden.

Unter den Gästen befanden sich etliche Autorinnen und Autoren von DRIESCH: Ioana Orleanu war mit ihrem Mann Mircea Barnaure aus Bukarest angereist, Aus Niederösterreich waren Prof. Nai Yun Cao, Johannes Graf und Elfie Resch gekommen, aus Wien Romana Hostnig, Gabriele Folz-Friedl, Sonja Henisch, Martin Dragosits, Klaus Ebner, Martin Auer, Wolfgang Glechner, Franz Blaha, Christa Nebenführ, Monika Vasik, Ana Bilic, Eva Austin, Silvia Hlavin sowie der Vorarlberger Künstler Dietmar Hollenstein.

Roland H. Handl fotografierte wieder für uns. 

Ein Dank an Robert Svoboda, der es ermöglichte, dass wir im Künstlerhaus Gast sein durften. 

Die Fotos sind in der FOTOGALERIE anzusehen.

 
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