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Frauennacht PDF Drucken E-Mail

taubeZum Frauentag gibt es wieder "Feiern" und Proteste bzw. stereotype Forderungen. Ein Ritual, das bisher nicht viel bewirkt haben.

Die Frauen- oder Geschlechterfrage hat als modische "Gender"-Problematik die Situation für die Frauen auch nicht verbessert. Besonders im Künstlerischen scheint eine Quotenlösung unbrauchbar. Ein "gutes" Kunstwerk lässt sich nur dann nach Genderkriterien beurteilen, wenn man Gesinnung und Ideologie als ersten Maßstab nimmt, und nicht die Kunst. Wir pflegen im Driesch keine "Frauenseiten" oder "Frauenecken" oder sonst eine "Sonderbehandlung". Es wird übrigens auch nicht nach anderen so modisch gewordenen ethnischen Kriterien geurteilt und ausgewählt, auch nicht nach lokalen, regionalen, nationalen oder gar religiösen. Bei uns finden Sie hoffentliche "gute" literarische Arbeiten, ganz unabhängig von allen möglichen außerliterariscshen Kriterien.

Dass die Frauenfrage aber wichtig ist, beweist ihre Existenz auch in den "entwickelten" Ländern. Lesen Sie in unserem Blog einen Text aus dem Jahre 1889 von Clara Zetikin. 

 
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